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Statt zum Arzt ins Fitnessstudio

Ich hab wieder Nacken seit einiger Zeit. Das kommt zweifellos von einer Fehlhaltung, regelmäßig massiv beungünstigt von zu viel Tischtennis (was mir Spaß macht, aber ganz sicher nicht gut für den Rücken ist).

Der erste Impuls: Gehste zum Arzt. Das Gesundheitssystem hat zwar kein Interesse an dir oder deiner langfristigen Heilung, aber mit etwas gut Zureden nach ein paar Monaten geben sie dir mal was.

Der Plan B läuft seit heute bzw. gestern. Da war ich im Fitnessstudio, hab die Geräte benutzt, von denen ich weiß, dass sie mir gut tun, und den Rückenkurs mitgemacht. Mit dem Ergebnis, dass es heute schon weit weniger schlimm ist.

Idee also: Die Zeit, die ich von und zu Ärzten, in Wartezimmern oder bei der Physio verwenden würde, eben ins Fitnessstudio gehen. Das Ganze verordne ich mir jetzt erstmal fünf Tage lang täglich, wobei ich auch verstärkt auf korrekte Haltung achte. Kostet mich gut eine Stunde jeweils. Aber sollten die wirklich akuten Beschwerden dann weg sein, dann weiß ich ja, was geholfen hat.

Trade in: Heute kein Tischtennis-Training, Donnerstag aber ein Meisterschaftsspiel, das lässt sich nicht skippen (will ich aber auch gar nicht). Eventuell zeitlich kombinierbar mit einer Morgenroutine. Gehe ich morgens, kann ich den Aufwachprozess und meinen täglichen Spaziergang teils ins Studio und auf den Weg von und nach dort verlegen und spare Zeit.

Ob’s den Arzt überflüssig macht? Ich werde berichten.

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